Obwohl viele Auswanderer mittlerweile zu Rückwanderern geworden sind und Spanien derzeit selbst qualifizierten Einwanderern aus Deutschland kaum noch Jobs bieten kann, bleibt das Land im sonnigen Süden eines der Lieblingsziele der Deutschen.
Sei es als Altersruhesitz, sei es als Zweitwohnsitz mit Ferienwohnung am Strand, sei es als neues Zuhause im Süden. Die Krise hat letztendlich dafür gesorgt, dass die Immobilienpreise enorm gefallen sind, und mittlerweile auch Luxusobjekte in erster Strandlinie relativ erschwinglich geworden sind. Man sollte jedoch auf das Küstengesetz achten und sich vorher absichern, dass das Grundstück nicht im Nachhinein beschnitten wird.
Besonders Bauland und Second Hand Immobilien in Ferienorten wie Dénia, Calpe oder an der Costa del Sol sind gefragt – wenn auch zu Schleuderpreisen. Der Renner sind derzeit Häuser um 200.000 Euro inklusive Garten, eigener Pool und Meerblick. Vor fünf Jahren noch undenkbar zu diesem Preis. Aber auch in höheren Preislagen sind Villen und freistehende Häuser erschwinglich geworden. Teilweise werden sie bis zu 100.000 Euro heruntergehandelt. Dass die Preise nicht ins Unendliche fallen werden, leuchtet ein.
Im Moment ist der ideale Zeitpunkt, um die Schnäppchenpreise auf dem spanischen Immobilienmarkt auszunutzen. Viele Deutsche haben bereits zugeschlagen und Anwesen bis zu 50 Prozent billiger bekommen, als es noch vor drei Jahren möglich gewesen wäre.
Foto: Iber Holland, Dénia